Spirituelles Heilen – Modul IV

Götternähe – Modell einer Heilform

Auf diesem Stück der Reise erweitert sich der Blick. Der Mensch beginnt, sich als Teil eines größeren Zusammenhangs von Natur, Geschichte und geistigen Welten zu erkennen. Schöpfungsgeschichten in allen Kulturen überlieferten uns komplexe Weisheitslehren, mit denen wir in einen lebendigen Dialoge treten können. 
Die Unmittelbarkeit der nordischen Erzählstoffe verzaubern bis heute. Mit der Einführung in die Vorstellungswelten der nordischen Völker gewinnt jeder Einzelne einen Einblick in ihre Ideenwelten, ihre kulturelle Praxis sowie in ihre
Welt des Denkens, Handelns und Wollens.

Alter, schief liegender Lastkahn im funkelnden Sonnenlicht – Sinnbild für überlieferte Weisheit und geistige Erkenntnis.
„Alte Welten, vergangene Zeiten – und ein Licht, das bis heute unser Dasein erhellt.“

Nordische Schöpfungsmythen mit ihren vielfältigen Welten, Sprachmysterien, Stufenwegen in Einweihungen und ihren Sichtweisen von den Ursprüngen des Bösen sowie den Entwicklungen der Widersachermächte tragen bis heute zur Erhellung unseres Daseins bei.
Diese Einführung in „Licht aus der Jurte“ ist begleitet von zahlreichen Darstellungen über Lebenskräfte, Wahrbilder und verborgene Wirklichkeiten, die bis heute in der Natur und im Menschen wirksam sind.

Überliefertes Wissen in lebendiger Heilpraxis

Sehr viel Tröstliches, Kräftigendes und Herausforderndes wird uns in einer Zeit der Minimalisierung begegnen. Eines der vielen Geschenke aus dieser Zeit ist ein mythisches Ritual, das wir in „Licht aus der Jurte“ ins Hier und Jetzt gebracht haben.
„Spirituelles Heilen – Modul 4“ führt dieses überlieferte Wissen in die Gegenwart und eröffnet damit neue Möglichkeiten, die alten Weisheitslehren für das heutige Leben fruchtbar zu machen.
Wir arbeiten fern von Vereinfachung und Verkürzung des schamanischen Mainstreams. 

Ein Bezugssystem für das Leben

Es ist das Anliegen eines jeden Menschen, auf der Erde ein gutes, erfülltes Leben zu führen, trotz großer Herausforderungen,
Krisen und Hürden, die unsere Zeit mit sich bringt.

Wir ahnen zumeist etwas von unserer Verbundenheit mit den Kräften im nordischen Schöpfungsgeschehen und wissen gleichzeitig, dass wir hinter die Schwelle dieser Zeiten nicht mehr zurück können.
Was wir können, ist ein Bezugssystem herzustellen und aus dem verborgenen Selbst Heilsames ins Bewusstsein zu bringen.
Dazu haben die Schamaninnen in „Licht aus der Jurte“ ein besonderes Heilwerkzeug entwickelt, welches dem Menschen hilft,
sich selbst, seine Mitmenschen, die Natur und die geistigen Welten in einem größeren Zusammenhang zu erkennen.

Im „Spirituellen Heilen – Modul 4“ wird dieses Bezugssystem zu einer Grundlage für Selbsterkenntnis und geistige Orientierung.
Die Rätsel von Blockaden im Menschen führen in diesem Seminar zu einer Selbstbegegnung, die weit in die Zeiten zurückschaut.
Sie ist eine Art der heilsamen Schlüsselübergabe an jeden Einzelnen.

Einst bejahten Asengötter das Essen vom „Baum der Erkenntnis“.
Erkenntnis ist bis heute eine Notwendigkeit für ein freies Sein auf der Erde.
In dieser Heilarbeit können Erkenntnisse hereinfließen, die nicht gedacht werden können.

Spirituelles Heilen - Modul 4. Rosa blühende Pechnelken mit dem Meer im Hintergrund – Sinnbild für Wandlung, Lebenskraft und geistige Erkenntnis.
Aus Vergangenem wächst neues Leben, aus Verletzungen kann Erkenntnis reifen.

Erkenntnis führt in die Freiheit

Hingabe an das Heil-Heilige braucht immer wieder die Begegnung mit Verletzungen, auch wenn diese nicht die eigenen sind, aber im großen Zusammenhang auf den Einzelnen wirken.
Vielleicht ist es ein wenig so wie bei Pflanzen, sie brauchen Dünger. Sie benötigen Zerfallsstoffe und mit ihren Kräften ziehen sie diese zum Licht empor.

In dieser Heilarbeit begegnet jeder dem Männlichen und dem Weiblichen.
In den nordischen Mysterien galt nicht nur das Götterwort. Vieles floss von den Lippen der Frauen und Seherinnen. 

Im großen Zusammenhang leben

Der Mensch findet in diesen Heilarbeiten seinen Platz im großen Zusammenhang, er ist nicht mehr allein, fühlt sich geborgen und
hat ein zuhause gefunden. Wir arbeiten in der Obhut der Hüter der Jurte, der hilfreichen Wesen, die im Heilgarten wohnen und im Miteinander, das jeden Einzelnen trägt und unterstützt.

Der Mensch findet seinen Platz im großen Zusammenhang und erkennt, dass Heilung immer auch dem Leben dient.

Regina Hruska      Stephanie König      Kontakt  

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