Zwischen Eis und Feuer
Im Umkreis des Zukünftigen
Zu Beginn der Schamanischen Ausbildung im zweiten Jahr entsteht der Eindruck, als ob Gegenwart und Zukunft aufeinanderprallen würden. Die Schamanische Ausbildung Jahr 2 führt die Teilnehmenden tiefer in die Auseinandersetzung mit den geistigen Kräften und Herausforderungen unserer Zeit.
In weiten Teilen des heutigen Schamanismus sind Unsicherheit, Angst und Geld zur Richtschnur geworden und beeinträchtigen den schamanischen Erkenntnisweg. Es ist vielleicht so wie in der Natur. Jeder neue Entwicklungsschritt muss sich in allen denkbaren Beziehungen selbst erproben. Fällt diese Probe negativ aus, dann wird dieser Prozess angehalten.
Der Heilschamanismus in „Licht aus der Jurte“ ist kein Weg, der eine Verbindung zwischen zwei Punkten herstellt.
Er hat weder Anfang noch Ende; er ist im Entwicklungsweg der Menschheit enthalten.
Wir sprechen vom Umkreisbewusstsein, dass etwas Heiliges umgrenzt, umschließt.
Der Kreis ist ein Symbol für die Rundung der Jurte und zugleich ein Symbol der Zeit.

Der magnetische Zug des Weges
Jeder Mensch sucht nach Sinn. Haben offene Menschen diesen Weg gefunden, bewegen sie sich auf ihm vorwärts.
Vielleicht bleiben manche stehen oder verlassen kurzzeitig den Weg.
Er zieht sie auf verschiedene Art und Weise doch immer wieder in den Bann.
Jeder Teilnehmer der Seminare in „Licht aus der Jurte“ möchte die Pforte zum Tor der Weisheit finden und Fähigkeiten erlangen, die den Zugang zu höheren Bewusstseinszuständen, öffnen können.
Wie in einem gemeinsamen Quellfluss stehend, wollen alle dem Leben und Weben der Erde, der Bäume und Pflanzenwelt und der dahinter liegenden Geisteswelt dienen.
Durch die weltweiten, zerstörerischen Veränderungen der Natur müssen althergebrachte Rituale und Sichtweisen grundlegend geändert werden.
Die Schamaninnen und Schamanen des zweiten Ausbildungsjahres spüren einen magnetischen Zug, sich mit ihren der Zukunft zugewandten Möglichkeiten und Fähigkeiten weiter auseinanderzusetzen.
Kein ungeduldiger Kurzschluss wird die weitere Seelen-Schulung verhindern.

Schützende und bindende Kraft
Die gerundete Linie des Kreises führt die Teilnehmer im zweiten Ausbildungsjahr in die beginnende Auseinandersetzung mit den äußeren dämonischen Kräften. Die Kreisform der Jurte bezeichnet auch ein Außen, einen konzentrischen Schutzkreis, in dem Vieles neu erarbeitet werden kann.
Damit haben die Schamaninnen und Schamanen eine kraftvolle Möglichkeit, sich mit dem Element der Erde und den himmlischen Kräften zu verbinden und ihre Energie und die der Jurte und des Heilgartens zu verdichten.
Glocken aus Eis und feurige Kugeln
Um tiefer in das Zentrum des Kreises vorzudringen ist es unerlässlich, sich vorerst mit den „alten Dämonien“, die in beinahe allen Mythologien beschrieben wurden, zu beschäftigen.
Dazu geben die beiden Schamaninnen einen Überblick und vertiefen diesen anhand einzelner mythologischer Strömungen.

Glocken aus Eis ziehen den Menschen auch im Heute in eine Richtung, feurige Kugeln in die andere. Das erschafft im Menschen Leiden, die in diesem Seminar in einen größeren Sinnzusammenhang gebracht werden.
Jeder einzelne Teilnehmer wird auf diese schamanische Arbeit individuell vorbereitet
und begleitet.
Die Entscheidung zur Freiheit
Voraussetzung dafür ist die Kenntnis der Helferkräfte. Die Schamanen müssen entscheiden. Wollen sie schwimmen oder ertrinken?
Sie haben mit der ersten Einweihung einen Vorschuss auf die Zukunft erhalten.
In der Schamanischen Ausbildung Jahr 2 wird geprüft: Haben sie genügend Selbstvertrauen, Mut, klares Denken und Standhaftigkeit, um sich mit Hilfe höherer Geister gegen die totale Unfreiheit zu stellen?
Jeder Teilnehmer lernt in diesem Seminar, mit den sogenannten „alten Dämonen“ zu arbeiten und gegebenenfalls Qualitäten und Fähigkeiten weiter zu stärken.
Damit beginnt die Wegbereitung für das zweite Ausbildungsjahr in „Licht aus der Jurte“ – ein Weg, der weiter in den Kreis und zugleich tiefer in seine Mitte führt.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Nach oben Energieausgleich: € 450.-

