Buddhas Hand

CITRUS MEDICA VAR.

Familie: Rautengewächse

Dieses kleine, bis 35 cm hoch wachsende Bäumchen ist eine Kübelpflanze, die ab Juni blüht und sehr viel Heilerde vom Kompost des Heilgartens von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ benötigt. Sie braucht es warm und ihre fingerähnlichen Früchte enthalten im Gegensatz zu anderen Zitrusfrüchten keinen Saft.

Sie wurde seit dem Altertum an den Hängen des Himalayas angebaut und kam schon sehr früh in die südlichen Länder Europas. In den südlichen Ländern wurde und wird sie auch als Bienenfutterpflanze geschätzt. Bis heute ist sie ein Symbol der Wärme, der Feuerskräfte des Südens.
Rutaceen sind vor allem tropische Gewächse und wir zählen bis heute über 900 Arten. Die Blüten dieser Pflanzenfamilie sind zumeist weiß und die Düfte sind süß. Seit dem globalen Klimawandel sind diese Pflanzen mit ihrer besonderen Anmut auch bei uns sehr beliebt. Die Verwandte von Buddhas Hand, das Zitronenbäumchen kann im Jahr bis zu 200 Früchte tragen. Ihr Saft ist äußerst heilsam.
Buddhas Hand enthält keine derartigen heilenden Säfte, doch findet sie in der Küche Verwendung als Zutat bei Likören, Marmeladen, Saucen, als Würze und als Tee.
Regina Hruska „Die Früchte des kleinen Bäumchens sind im buddhistisch – asiatischen Raum eine Opfergabe bei Ritualen. Die unterschiedliche Länge der Finger der Frucht erinnern an die besondere Handhaltung in buddhistischen Meditationen und Gebeten
Wir als Schamaninnen und Schamanen  in „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ und der „Shamanic Clinic Europe“ geben sie gerne als Geschenk an Besucher aus dem Osten im Respekt vor ihrer Tradition. Wir überreichen sie mit den Wünschen für ein langes Leben, für Glück und Gesundheit.
Besuchen sie auch unsere Plattform shamans library    Kontakt