Der Seelenmensch
In jeder Seele ist ein Gottesfunken beheimatet. Manchmal ist er gut versteckt oder vollkommen verschüttet und führt zu einem Erstarrungs- oder Verhärtungsprozess. In Seelenmenschen wurde dieser Funken entzündet. Das sind jene Menschen, die uns herzlich begegnen und sich ihrer Mitwelt annehmen. Die Schamanische Ausbildung Seminar 4 widmet sich der Entfaltung dieses inneren Seelenlichts und seiner schöpferischen Kräfte.
Auf dem Schamanischen Weg in „Licht aus der Jurte“ werden die Teilnehmer dahin geführt, dass die verdunkelten Anteile mit den lichten Anteilen in Balance gebracht werden und aus diesem Seelenfunken ein Licht entsteht, das in alle Anteile und Körper des Menschen hineinstrahlt. Ohne Schnick-Schnak, ohne Künstlichkeit, ohne Drama.

Das Seil als Urbild der Menschheit
Seelenmenschen sind mit dem universell Flüssigen und Luftigen der strömenden Elemente verbunden. Dem Unbestimmten, Bestimmbaren.
Sie schaffen, erarbeiten sich Zusammenhänge, sowohl im Kreislauf ihres Lebensfeldes, als auch im Gesamtkreislauf der Menschheit und der Natur.
Gleichzeitig sind sie konfrontiert mit der Vielfalt inneren Strömens, innerer Rhythmen, Schwingungen und Drehungen.
Jeder kann sich vorstellen, wie dieses vielfache innerlich Strömende in lose Fäden aufgelegt wird. Sind sie einmal sortiert und liegen sichtbar vor den inneren Augen, müssen sie zu einem Seil zusammengedreht werden.
Wobei festgehalten wird, dass auch durch das Flechten des Seils, jeder einzelne Faden von Geisteskraft durchströmt wird. Schamanen lernen in „Licht aus der Jurte“ mit diesem Seil zu arbeiten. In ihm werden Schöpfungskräfte gebündelt und können gestaltend wirken.
Der innere Brunnen
Manchmal gibt es Fäden, die durch Schicksalsereignisse tief im inneren Brunnen vergraben liegen.
Schamanische Heilarbeit unterstützt, diese Fäden, die von Seelenwassern durchpulst sind, wiederzufinden.
Manchmal sind die Wasser im Brunnen versiegt, dann gilt es tiefer und tiefer zu graben, bis sie gefunden werden.
Die Seele des Menschen, insbesondere die des Seelenmenschen ist in einem wundervollen Zusammenspiel mit den Wassern,
der schaffenden Geist-Realität verbunden.

Die Wasser der Erde
Die Schamanische Ausbildung Seminar 4 und die vielfältige schamanische Heilarbeit sind mit den Wassern der Erde verknüpft.
Was in den zahlreichen Übungen und Wanderungen in geistige Welten nicht gelöst wurde, bleibt als liegen gebliebene geistige Frage bei jedem Einzelnen und wird in Heilkreisen und anderen Zusammenkünften weiter behandelt.
Der Mensch fand Jahrtausende lang über sein Verwobensein mit den natürlichen Wassern zu sich selbst.
Das Leben auf der Erde ist in Verbindung mit den Wassern und dem Kosmos und damit auch die Ordnungen auf der Erde empfindlich gestört.
Aber kann der Mensch die Verbindung zu seinen kosmischen Dimensionen wieder neu entdecken und pflegen?
Es ist ungewiss. Zukünftiger Schamanismus so wie er in „Licht aus der Jurte“ bereits Realität geworden ist, muss hinhören,
was die Wasser der Erde uns lehren.
Es kann uns lehren, Festgefahrenes, Einseitiges zu lösen, die Beweglichkeit des Denkens zu stärken, und im Seelen- und Geistesraum Schaffendes, Kreatives zu entwickeln, bis hin zu Selbstlosigkeit und Mitgefühl.
Eine Neugeburt wird benötigt. „Geboren aus Wasser und Geist“.
Verantwortung für die Gewässer
Die gesamte Natur – Tiere, Pflanzen und Bäume – verdankt den Wassern ihre Lebenskraft. Sie sind Geburtsstätten allen Lebens.
Wer die Wasser der Erde nicht schützt und bewahrt, wird den Schamanismus der Zukunft nicht mitgestalten können.
Regina Hruska Stephanie König Kontakt
Nach oben Energieausgleich: € 450.-

