Spirituelles Heilen – Modul VI

Reise in die Zukunft

Die Reise neigt sich dem Ende zu, und vieles, was in den vergangenen Modulen entwickelt wurde, kommt zu einem vorläufigen Abschluss. Vielleicht ist es von Bedeutung, dass jeder Einzelne erfahren hat, dass er zu denjenigen gehört, welche vorurteilslos und vertrauensvoll die Samen der Zukunft säen werden.

Spirituelles Heilen - Modul 6. Zwei brennende Fackeln vor bewegtem Wasser, eine Flamme nach oben, die andere nach unten gerichtet – Sinnbild für den Heilerweg und den Schamanenweg.
Zwei Feuer brennen im Menschen – eines verbindet ihn mit der Erde, das andere weist ihm den Weg in die geistigen Welten.

Die Zukunft beginnt im Herzen

In diesem Modul dringen wir weiter in die Reiche der Heilkraft, in den Herzraum vor, in dem sich die Zukunft gestaltet.
In „Licht aus der Jurte“ wurde uns ein Bild zu diesem Teil der Reise gegeben.
Jeder kann sich vorstellen, in der rechten und linken Hand eine brennende Fackel zu halten.
Eine Flamme ist nach oben gerichtet, die zweite Flamme weist hinunter zur Erde.
Der innere Weg führt von der gesenkten Fackel zur aufgerichteten.
Das Bild verdeutlicht den Heilerweg und den Schamanenweg.
Im Menschen brennen zwei Feuer.
Die nach unten gerichtete Fackel weist hin auf unsere irdische Natur, die zumeist ein Leben lang vergeistigt wird, bis das Gute und Wahre im eigenen Herzen spürbar wird.
Mit der nach oben gerichteten Fackel bleibt der Mensch so lange verbunden, als er Mittler sein will.
In diesem Seminar wird uns diese Fackel den Weg in die geistigen Welten weisen.

Das Licht als Bezugsrahmen

In Anwendung aller Heilwerkzeuge, die bereits erlernt und geübt wurden, beginnen wir die Reise in die Lichtsphären,
die ein bewusstes Schauen und die Kunst der Unterscheidung fordert: Was ist Engel, was Teufel?
Wir arbeiten in keinem Traumbewusstsein, nicht im kollektiven Unbewussten und nicht in den Astralwelten.
Unser Bezugsrahmen ist das Licht, wir folgen dem Licht der Fackel.
In „Spirituelles Heilen – Modul 6“ wird dieses Licht zum Ausgangspunkt einer bewussten Begegnung mit den geistigen Welten.
Sie stellt uns die Brücke in eine liebevolle, warmherzige, wahrhaftige und behütende geistige Lichtebene zur Verfügung.
Die Teilnehmer werden für diese erste, bewusste Kontaktaufnahme mit heiligen Wesen
von den beiden Schamaninnen gut vorbereitet durch Themen der Meisterschaft, durch Übung und Meditation.

Der zukünftige Mensch

Jeder Einzelne trifft mit der weiteren Ausdehnung seines Herzraumes auch seine Narben und Wunden und die Verursacher derselben.

Doch der Blick richtet sich auf den zukünftigen Menschen und nicht auf den, der du schon geworden bist.
Es wird diese Liebe, dieses Licht, das im eigenen Herzen schlummert, dazu verwendet, heilige Kräfte heran und in sich hineinzuziehen.

Das erfordert Mut, hundertprozentigen Einsatz und den Willen zu dienen. Damit kann auch jeder Einzele viele Wunden auf allen Ebenen menschlichen Seins überwinden.

Spirituelles Heilen - Modul 6. Regenbogen über dem Meer zwischen Wolken und Sonnenlicht – Sinnbild für die Segenskräfte der Natur und die Verbindung zwischen Erde und geistigen Welten.
Der Regenbogen – sichtbares Zeichen der Segenskräfte der Natur und Sinnbild einer Brücke zwischen Erde und geistigen Welten

Heilkraft im Einklang mit der Natur

Es fordert Herzenskraft, an der Heilkraft mitwirken zu dürfen. Auch Mutter Natur, die Göttin Natura, wirkt mit ihren heilenden Lebenskräften, mit ihren Elementar- und Naturwesen rund um „Licht aus der Jurte“ und strahlt ihre Segenskräfte hinein in den Heilraum.

An der Schwelle eines neuen Weges

Mit diesem Modul endet die gemeinsame Reise durch die Grundlagen des spirituellen Heilens – und zugleich beginnt für manche ein neuer Weg. „Spirituelles Heilen – Modul 6“ bildet damit eine Schwelle zwischen dem bisher Erlernten und der Entscheidung, den eigenen geistigen Weg weiterzuführen.
Jeder Einzelne entscheidet in Freiheit, ob er diesen Weg gemeinsam mit den Schamaninnen in der
schamanischen Ausbildung weitergehen möchte.
Die Welt braucht Menschen, die Heilung, Verantwortung und Mitgefühl in ihr Leben und in ihre Mitwelt tragen.
Sie braucht Heilerinnen und Heiler. Sie braucht Schamaninnen und Schamanen.
„Licht aus der Jurte“ ist ein Ort, an dem Natur, Weisheit, Heilung und Verantwortung zu einem gemeinsamen Weg werden.

Regina Hurska     Stephanie König        Kontakt  

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