Sanddorn

HIPPOPHAE RHAMNOIDES

Familie Ölweidengewächse, Elaeagnaceae

Der Sanddorn ist eine Pionierpflanze, die an den Meeresküsten Europas bis hinauf in die nördlichen Zonen wächst. Er besiedelt Ödland und schafft Kompost für andere Gewächse. So wenig wie er für seine weit ausgreifenden Wurzelsysteme braucht, so viel braucht er an Licht, Wärme und Luft. Seine Zweige und Äste, bestückt mit kleinen Dornen wachsen vom Hauptspross aus nach allen Seiten auseinander, während er nach unten und innen hin verdorrt.

Regina Hruska „Schattige Plätze nimmt er übel, wird er zum Beispiel von anderen Bäumen wie Weide Trompetenbaum Ahorn Eibe eingeschlossen, verschwindet er“. Die Blüten sind klein, windbestäubt, seine Beeren ein begehrtes Futter für Vögel. Im Heilgarten von „Licht aus der Jurte Shamanic Centre Vienna“ wächst er an einem sonnigen Platz und begleitet Menschen, die im Seminarzentrum Seminare und über unterschiedliche Kontakt (e) Termine und Einzelberatung in Anspruch nehmen auf dem Weg zu Jurte.

Er schenkt reichlich Carotin, das in vielen gelben und roten Pflanzenfrüchten steckt, wie zum Beispiel in den Tomaten Carotin ist ein Lichtstoff, ist das Provitamin A, das im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird. Beeren enthalten Öle, ungesättigte Fettsäuren, Fruchtsäuren und Apfelsäure. Er ist nach der Hagebutte der zweitstärkste Vitamin C Träger, dann erst folgen Hollunder Petersilie Dill Bärlauch Roter Paprika Baumspinat Malaberspinat Fenchel Ampfer Kohl Sanddornsaft unterstützt bei allen Mangelerscheinungen, bei Schwächezuständen.

 

 

Schreibe einen Kommentar