Oleander

Norium oleander

Wurde früher als berauschender Zusatz in den Wein gegeben.

Der aus seinen Blüten gewonnene Honig hat eine berauschende Wirkung.

(Wirkt bei Depressionen, wirkt allerdings nicht so stark wie die Mohngewächse.)

Im Altertum war der Oleander Medea zugeordnet.

In Pompej diente er bei den Bacchus-Mysterien.

Heilwirkungen heute: 

Herzbeklemmung, nervöse Überanstrengung, Schwindel, Herzklopfen, Angina pectoris.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.